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Der offizielle Blog von Michael GeitnerAlles rund ums Pferd

Longewalking-warum kompliziert, wenns auch einfach geht

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Longewalking ist das Pferd durch die Dualgassen an der Doppellonge, ähnlich dem Fahren vom Boden aus zu arbeiten. Auf Gebiss, wird aus Rücksicht auf das empfindliche Pferdemaul, verzichtet.Mit Michael Geitners Doppellonge ,die kürzer ist als die handelsübliche,fällt das Handling dann auch leichter.
Longewalking ist eine super Alternative zum Reiten in der Dual-Aktivierung. Es hat den Vorteil gegenüber dem Longieren ,dass die vielen Rechts,- Linkswechsel beinhaltet sind ,zudem
wird der Rücken nicht belastet. Viele trauen sich nicht an die Doppellonge ,weil sie Angst habe sich,(oder das Pferd,) in den Longen zu verheddern oder irgendetwas falsch zu machen. Ist diese Angst aber erst mal genommen, wird man feststellen, dass Longewalking unglaublich viel Spass macht.Die meisten Pferde haben auch kein Problem damit , die Longen an der Hinterhand oder Seite zu spüren. Mit etwas Geschick und Gefühl geht das meistens problemlos.
Das Pferd wird an der Doppellonge durch einen durchachten Dual-Aktivierungs Parcours gelenkt. Koordianation, Balance und Konzentration werden im Longewalking gefördert ,das Vertrauen, welches das Pferd zum Longenführer aufbringen muss, wird vertieft. Longewalking bringt Abwechslung in das tägliche Pferdetraining …und hält nicht nur das Pferd fit

Dual-Aktivierung – kein Dauerstress durch Training

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Stress bei Pferden kann durch viele Ursachen erzeugt werden. Oft jedoch genau da wo man ihn nicht gebrauchen kann, nämlich im täglichen Training.
Stresshormone wirken sich ,auf Dauer, ungünstig aufs Lernen aus. Wer sein Pferd im, tägl. Training unter Dauerstress setzt wird weit weniger Erfolg haben ,als er dem Pferd ein stressfreies Training ermöglicht.
Stresshormone vermindern die Glucoseaufnahme in das Gehirn und Glukokortikoide erhöhen die Toxizität des Glutamates, (ein Neurotransmitter).Dabei führen Stresshormone zu einer erhöhten Beanspruchung, vermindern aber gleichzeitig die Energiezufuhr von Neuronen . Dabei führt es zu hippokampalen Schäden, es wird also ein Bereich, der Hippocampus, der äußerst wichtig ist um zu Lernen und das Gelernte zu behalten, geschädigt. Read More

Kälte und Pferd

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Pferde kommen mit Kälte extrem gut zurecht.Der Komfortbereich liegt zwischen -15 und + 25°C,an dem der Stoffwechsel am besten läuft. Zwischen 5 und 15°C fühlen sich Pferde am wohlsten.

Die “Thermoregulation setzt ab -15°C ein.Sie erhöht sich pro weiteres Minusgrad,2% mehr Futter.Um sich die Sketlettmuskeln warmzuzittern, verbrauchen Pferde 4/5 ihrer Stoffwechselenergie. Read More

Darum ist Dual-Aktivierung auch fürs Lernen gut!

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Warum das Lernen in der Bewegung leichter fällt ,daran arbeiten derzeit weltweit zahlreiche Forscher
(…darum hab ich beim Misten die besten Ideen … ).
Tatsache ist ,dass (nicht nur) bei Tierversuchen festgestellt wurde, dass allein durch die Zirkulation des Blutes, durch Wachstum der Muskeln ,mehr Sauerstoff und Glucose ins Gehirn gelangt .(1)
Die Qualität der Leistungsfähigkeit der Gehirnzellen kann ebenso durch ein Neutrophin beeinflusst werden ,dass bei Bewegung in der Muskulatur ,sowie im Gehirn gebildet wird .Das BDNF (brain-derived-neutrophic-faktor) .
Diese Eiweisverbindung sorgt für eine bessere Vernetzung zwischen den einzelnen Gehirnzellen (Zuhname der BDNF -Konzentration im Hippocampus –verbessert das Arbeitsgedächtnis) Read More

Dual-Aktivierung 2.0

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Die Dual-Aktivierung ist längst aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen..
Sie gilt mittlerweile bei vielen Reiten als feste Institution und ist aus vielen Reithallen nicht mehr wegzudenken.Aus gutem Grund.
Die Dual-Aktivierung,ermöglicht den Pferden ein schnelleres Hin,-und Herschalten der beiden Gehirnhälften.Gesehenes und Erlerntes kann schneller verarbeitet werden.
Dual-Aktivierung trainiert zunächst die Balance des Pferdegehirns. Die Ausgeglichenheit der beiden Hirnhemisphären,ist die Vorraussetzung für optimales Lernen und somit für ein optimal trainiertes Pferd.
Michael Geitner hat klassische Übungen sichtbar gemacht,welche sich über Jahrhunderte bewährt haben und somit ein geniales Trainingskonzept geschaffen.
Ständige rechts/links Wechsel, Biegen, Geraderichten und Konzentration,verhelfen dem Pferd sein Bewegungskoordination und Balance zu verbessern und seine Hinterhand zu aktivieren.Pferde werden gerade gerichtet,durch gesteigertes Körperbewusstsein, in Stresssituationen gelassener reagieren und verbessern ihren Muskelzuwachs.
Längst haben namhafte Ausbilder /innen, wie etwa Corinna Lehmann , die Dual-Aktivierung in ihr Training mit eingebunden.

“Da reden wir morgen noch mal drüber…” – Lernen im Schlaf

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Oft ist es so, dass man verzweifelt versucht dem Pferd etwas zu lernen, sei es eine Lektion oder Erziehungsversuche. Es klappt einfach nicht. Am nächsten Tag hat man für sein Pferd gerade keine Zeit und probiert es am darauffolgenden Tag…und wie durch ein Wunder führt das Pferd die Lektion aus, als hätte es noch nie was anderes gemacht. Seltsam? Durchaus nicht .Eine Erklärung könnte das Lernen im Schlaf sein.
Schlaf ist wichtig, sonst gäbe es ihn nicht.
Der Schlaf besteht aus verschiedenen Phasen.Wichtig für das Lernen im Schlaf sind die Tiefschlafphase und die sogenannte REM- Phase.( Rapid -Eye – Movement ) Read More

Mit Dual-Aktivierung gezielt die Orientierung trainieren

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Pferde haben einen ausgezeichneten Orientierungssinn, dennoch kann ihre räumliche Orientierung verbessert und trainiert werden.
Um eine Vorstellung zu haben wie sich der eigene Körper in einem Raum bewegen soll, um z.B. gerade von A nach B zu kommen, müssen einige Vorraussetzungen gegeben sein.
Das Pferd muss navigieren können, dh. sich gezielt auf ein bestimmtes Objekt zugbewegen´.
Um sich sicher bewegen zu können, ohne dabei Gleichgewichtsstörungen zu bekommen, hat die Natur sich eine Dreifachsicherung ausgedacht.
Der Gleichgewichtssinn (vestibuläre Sinn ) (3)
Das Gleichgewichtorgan dient er den reflektorischen Bewegungen von Augen, Kopf und Körperstellung. In Bezug auf die Schwerkraft leistet es einen Beitrag zur bewussten Raumorientierung und wird daher auch als Schwerkraftsinn betitelt.
Das optische System (visuelle Sinn) (2)
Sehschärfe ,Kontrastintesität, Distanzwahrnehmung,Form und Objektwahrnehmung,
(Wo hört Gegenstand A auf und fangt Gegenstand B an ),Visuomotorische Koordination (Auge-Vorderbein Koordination )
Propriozeptiver Sinn (1)
Propriorezeptoren sind Rezeptoren im Körper sie zur Wahrnehmung der räumlichen Lage und der mechanischen Belastung des eigenen Körpers, speziell des Muskel und Skelettsystems dienen. Sie sind quasi die Messgeräte für das Geradestellen und Biegen der Gelenke ,sowie für die Länge und die Kräfte der Muskeln und Sehnen. Read More

Muskelaufbau

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Vom Freizeit bis zum Sportpferd,die richtige Bemuskelung ist ein wichtiger Aspekt im Pferdesport.In der Dual-Aktivierung werden fast alle Muskeln des Pferdes trainiert,vorallem jedoch die “tiefe Muskulatur”.

Muskeln müssen,um optimal arbeiten zu können,in der Lage sein sich maximal zu spannen, um sich dann wieder entspannen zu können.Beim Spannen des Muskels ,werden Schadstoffe ,u.a. Adrenalin,aus dem Muskel gepumpt .Beim Entspannen, wird der Muskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.(nebenbei wird durch Muskelaufbau das Gehirn besser durchblutet und mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt) Read More

Dopamin

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Bei Versuchen wurde festgestellt, je höher der Dopaminwert in der Amygdala war, umso ängstlicher
reagierten die Testpersonen auf Umweltreize.(1)
Es scheint auch so zu sein,dass Dopamin die Wahrnehmung beeinflusst.Dopamin scheint daran beteiligt zu sein welche Eindrücke ,die auf uns permanent eintreffen,
gefiltert werden, als wichtig erkannt werden und welche Eindrücke aussortiert werden.
Der Mensch nimmt davon etwa 10% auf , würde sich der Wert aber bewusst aufgenommener Eindrücke auf 20% verdoppeln, würde dies höchstwahrscheinlich einen Nervenzusammenbruch zur Folge haben. (2)
Pferde müssen von Natur aus sehr wachsam sein und der kleinste Eindruck kann für sie überlebenswichtig werden. Mit dieser Strategie haben sie immerhin 50 Millionen Jahre überlebt. Read More

Was Hänschen nicht lernt….

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Das Gehirn des Menschen ist darauf spezialisiert in der Kindheit, in ganz bestimmten Phasen der Entwicklung, ganz bestimmte Fähigkeiten zu erlernen.
Pferde haben ebenso ihre Kindheitsphasen in denen sie Spezielles lernen und trainieren, wenn auch nicht derart spezialisiert wie der Mensch..
Fohlen lernen spielerisch Sozialverhalten, verbessern ihre Koordination und trainieren ihr Gleichgewicht. Sie perfektionieren es in ihrer Kindheitsphase auf ihre späteren Bedürfnisse.
Leistungen in diesem Alter abzuverlangen, die das Gehirn und die körperlichen Fähigkeiten, in der ein Fohlen noch nicht in der Lage ist, nicht nur nicht sinnvoll, sondern eher kontraproduktiv.
Was ist also das richtige Pensum und der richtige Zeitpunkt um mit einem Fohlen zu “arbeiten”?
Tatsache ist, das Gehirn lernt zu jedem Zeitpunkt, jede Minute und Sekunde in der es Eindrücke aufnimmt, darauf sind Säugetiergehirne spezialisiert. Read More

Durch Führung zum Partner Pferd !

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“Pferde sind ewige Beweger ,die alles bewegen….“ diese Aussage von Xenophon trifft es auf den Punkt.
Tatsächlich geht es auch in der Pferd/Mensch Beziehung hauptsächlich um eines: “Wer bewegt wen?”
Für Pferde als sehr soziale Tiere eine überlebenswichtige Frage, denn sie legen nichts weniger als ihr Leben in unsere Hände.
Sicherlich wird viel durch Gewöhnung überdeckt, aber 50 Millionen Jahre Überlebenskampf lassen sich nicht einfach wegzüchten. Domestizierte Pferde sind keine Wildpferde,aber der Urinstinkt bei Gefahr zu flüchten ,manchmal mehr oder weniger ausgeprägt, bleibt.
Nicht wildes Gescheuche im Round Pen, oder heftiges Gewedel mit einem Seil ,um die Pferde zu bewegen, klären die Rangordnung zwischen Pferd und Mensch. Im besten Falle fügt sich das Pferd dem Menschen ,Vertrauen aber, wird durch den alltäglichen Umgang und in der Arbeit mit dem Pferd aufgebaut. Read More

Weniger Verladeprobleme durch Dual-Aktivierung

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Verladen – für viele Pferdebesitzer ein leidiges Thema.
Natürlich hat es viele verschiedene Gründe ,wenn ein Pferd schlecht ,oder gar nicht (mehr) in den Hänger steigt. Von natürlicher Platzangst ,bis hin zu einem Trauma welches das Pferd erlitten hat, ist das Spektrum breit gefächert.
Oft sind es aber zwei Gründe die das Pferd daran hindern in den Hänger zu steigen. Fehlende Balance und mangelnde Koordination.
Das Pferd steht mit den Vorderbeinen auf der Hängerklappe und bewegt sich nicht mehr. Keinen Zentimeter. Es beginnt zu steigen ,rückwärts zu laufen …es wehrt sich und speichert diese Erfahrung für das Nächstemal ab, so dass von mal zu mal mehr Probleme beim Verladen entstehen. Read More

“Low-Deep-Round” -eine fragwürdige Gewohnheit

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Nehmen wir mal den schwarzen Wunderhengst” als stellvert. Beispiel für die ganzen Pferde die eine ähnliche Prozedur über sich ergehen lassen müssen. Er wurde mit einer fürs Pferd sehr fragwürdigen Methode trainiert,die allerdings nach Bewertung der Richter Anklang fand und findet. Zunächst schien es, dass er von seinem neuen Reiter auf ein pferdegerechteres Training,welches auf der deutschen Reitlehre basiert, umgestellt wird .Der Hengst konnte jedoch mit der neuen Freiheit ,so paradox es auch klingen mag, scheinbar nichts anfangen .Seine Darbietungen auf dem Dressurplatz wurden zum Fiasko.
Also zurück zum alten System,denn damit hatte man Erfolg und schließlich hat der “Gaul” ein Haufen Geld gekostet, was ja auch wieder erwirtschaftet werden sollte. Read More

Dual-Aktivierung erlaubt auch dem Reiter ein besseres Sitzgefühl

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Pferde sind wunderbare Tiere.Sie verkörpern Eleganz, Schönheit ,Rhythmus, Schwung und Anmut. Von Natur aus zeigen sie runde, weiche Bewegungen wie eine Katze und schweben fast wie eine Tänzerin über den Boden…..bis sich jemand draufsetzt.
Pferden wird durch Nichtkönnen oder durch Zwang ihre natürliche Anmut genommen. Unausbalanciert hört man das Trampeln der Hufe auf der Erde und von der Leichtigkeit der Bewegungen ,bleibt oft nicht viel übrig. Read More

Attention please

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Jeder Reiter möchte während einer Trainingseinheit natürlich die volle Aufmerksamkeit seines Pferdes.Das Pferd soll “bei ihm sein”. Bei manchen Pferden ist das schwierig,denn es scheint eher Cola als Blut in ihren Adern zu fliessen.Sie sehen und hören vieles ,blenden den Reiter auf ihnen aus, der sich eher als Beifahrer, denn als Pilot fühlt.Auf der anderen Seite ist es auch für das Pferd schwierig sich zu konzentrieren,wenn die Trainingsstunde beim Warmreiten schon mit einem Reiter beginnt, der ein Handy am Ohr hat.
Bei Menschen unterscheiden Psychologen zwischen zwei kognitiven Systemen.(K.Stanovich/R.West) Read More

Werden Sie bewegt ,oder führen Sie schon?

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Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Dominanz ,bzw. der soziale Rangordnungsstatus, zu einem gewisse Teil, im Gehirn von sozial lebenden Säugetieren fest verankert ist. (1) Eine sinnvolle Entwicklung der Evolution, da es in z.B. Pferdeherden die soziale Hierarchie erleichtert und somit Kräfte und energiezehrende Kämpfe minimiert.
Bspw. ist das Verhalten der Leitstute somit nicht nur von Erziehung und Umweltbedingungen abhängig, sondern sie wird mit einer gewissen Autoritätsveranlagung geboren. Ebenso vererben also die weniger dominanten Stuten demnach, die Veranlagung sich unterzuordnen.
In einem Punkt sind uns Pferde noch sehr ähnlich, nämlich über nonverbale Körpersprache zu kommunizieren. Im Zusammeleben der Menschen wird die Rangordnung ebenso geregelt wie in einer Pferdeherde. Ranghohe Menschen bewegen rangniedrigere Menschen(Sekretärin holt den Kaffee und wenn es ein guter Chef ist,macht sie das auch noch gerne)
Menschen kommunizieren zu einem Grossteil über ihre Körpersprache und (meistens) unterbewusst, wissen wir damit umzugehen, eigentlich sind wir Meister darin. Read More

Dual-Aktivierung: denn nur durch die Kurve, gelangen Sie zur perfekten Geraden!

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Schauen sie sich einmal die Volten in einer Dressurprüfung ,auch der höheren Klassen an.Sie werden staunen. Heisst es nicht immer ,dass das Pferd “in sich gerade auf gebogener Linie” sein soll?. Nun ja, der Wunschgedanke geht oft an der Wirklichkeit vorbei.
Dass das Pferd nicht in der “ Spur läuft “ ist das Resultat schlechter oder mangelnder Ausbildung. Das Pferd hat nicht gelernt, “ in sich gerade “ zu werden und wenn man manche Reiter beobachtet, ist einem schnell klar,dass die klassische Ausbildung umgangen wurde und mit fragwürdigen Methoden und zuviel Mechanik gearbeitet wird. Zusammengezurrte Pferde die steif und schief im ”Kreis” laufen.
Das Zauberwort heisst umlasten, um „gerade“, also in der Spur um eine Kurve zu kommen. Das Pferd muss, um das äussere Hinterbein koordinieren zu können,dieses zum Schubbein werden lassen und um die Vorderhand richtig „auszubalancieren“, das innere hintere Bein zum Standbein umfunktionieren.. Read More

Haptische Kommunikation

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Sehen wir ein Pferd möchten wir es anfassen.Es löst bei uns(Pferdeliebhaber) sehr positive
Gefühle aus ,selbst zu Therapiezwecken wird dieses Berühren und Fühlen von Pferden eingesetzt.
Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass bei Berührungen von bekannten , vertrauten Personen, die Hirnaktivität im primär somatosensorische Cortex (ein Teil des Grosshirns) ,der u.a. für das Bewerten zuständig ist, ob eine Berührung schwach oder stark ist, aktiviert wird. Bei fremden Personen wurde weit weniger Aktivität festgestellt, also auch den emotionale Aspekt bewertet..(1) Read More

Have a break…..

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Nach einer halben Stunde geht nix mehr.Pferd unaufmerksam, ,nix funktioniert,nix gelernt,
Reiter und Pferd frustriert. Vielleicht hat man noch das Gefühl ,dass das eine oder andere gut geklappt hat. Insgesamt aber nicht berauschend . Wer kennt das nicht? Read More